Sport in der Krebsnachsorge

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Was ist „Rehabilitationssport“?


Rehabilitationssport ist ärztlich verordneter Sport, der an das Krankheitsbild angepasst, ärztlich betreut und unter sporttherapeutischer Anleitung in der Gruppe durchgeführt wird. Er wirkt mit den Mitteln des Sports und sportlich ausgerichteter Spiele ganzheitlich auf den Betroffenen ein.

Sport in der Krebsnachsorge

Bewegung spielt sowohl in der Prä vention als auch in der Krebsnachsorge eine wichtige Rolle. Ein aktiver Lebensstil und regelmäßige moderate Bewegung stehen mit geringeren Krebsrisiken und - bei bestimmten Krebsarten - auch mit einem verringerten Rezidivrisiko in Verbindung. Zudem kann Bewegung helfen, Krankheitsfolgen besser verträglich zu machen, Müdigkeits- und Erschöpfungszustände zu reduzieren und die Lebensqualität wieder zu erhöhen.

 

 

Ziele des Rehabilitationssports Inhalte des Rehabilitationssports
  • Saß und Freude an der Bewegung (wieder) finden
  • Verbasserungen und Erhalt körperlicher Leistungesfähigkeit
  • Psychosoziale Unterstützung bei Krankheitsbewältigung
  • Verminderung noche bestehender Funktionseinschränkungen
  • Reduzierung von Schmerzen
  • Hinführung zu einem angepassten, aktiven Lebensstil
  • Übungen in der Gruppe zur Verbesserung und Erhaltung von Ausdauer, Karft, Koordination und Beweglichkeit
  • Kleine Spiele
  • Übungen zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit und der Körperwahrnehmung

 

 

Diese Gruppe richtet sich an Patienten/innen mit Brustkrebs und Dickdarmkrebs, die eine Rehabilitationsmaßnahme bereits abgeschlossen haben und am Wohnort weiterhin aktiv sein wollen.
Betreuende Ärztin Dr. med. Dorothea Beuthner, Sporttherapeutin Dipl. Sportwissenschaftlerin Katharina Guhlich

 

Ansprechpartner:

Name: Beuthner, Dorothea
Funktion: Betreuende Ärztin
Mobil: 0177-4596583
 

Regelmäßige Trainingszeiten:

Montag: 19:00 bis 20:30
Ort: Maischule
Mittwoch: 19:00 bis 20:30
Ab Januar 2012, Voranmeldungen bei Frau Dr. D. Beuthner
Ort: Frauenturnhalle